Laufen mit Gefühl

Frank-Gottfried Berger

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Informationen

…wie trainiere ich richtig, ohne kopieren zu müssen…?

…welche Anleitung benötige ich?

…was für ein Sport-Typ bin ich…?

…was möchte ich mit meinem Sporttreiben erreichen…?

…was muss ich unbedingt wissen, wenn das Laufen als eine der Ausdauerformen nun zu meinem Leben dazugehören soll ?

…überhaupt…wie fange ich an, ohne gleich zu ehrgeizig zu sein?

…und …welche Ziele sollte ich mir stecken und welche unbedingt nicht…?

Diese und viele andere Fragen erreichen mich immer wieder in Gesprächen und der Arbeit mit der jungen und reiferen Jugend, wenn es um gesunde Lebensweise geht und das Laufen als schwieriger Ausdauerbereich thematisiert wird.
Die Kompliziertheit der vielen ausgiebigen Informationen im Netz verunsichern viele und machen einen Start manchmal zur Wissenschaft.

Im Sommer 2016 hatte ich mit der Studentin Maxi B. an der Uni Potsdam ein kurzes Gespräch im Rahmen ihrer Master-Arbeit. Dieses möchte ich kurz wiedergeben, finden sich dort vielleicht die wichtigsten Antworten wieder, die Sie als Interessent an mich haben könnten :

Maxi B.:
„…sagen Sie etwas zu Ihrer sportlichen Vorgeschichte“

"Mein Name ist Frank-Gottfried Berger…bin leidenschaftlicher Berliner…und vermittle meinen Erfahrungsschatz als Zehnkämpfer, Mittelstreckenläufer und Triathlet an Interessierte, die Spaß am Laufen und allgemeiner Athletik entdecken, oder ihn bereits haben.
Als einer, der in naher Zeit sein 50-jähriges Lauf-Jubiläum feiert, konzentriere ich mich im Gespräch, in der Betreuung auf das zwingend Notwendige und das, was wirklich für einen neuen und vernünftigen Start benötigt wird.
Ende der siebziger Jahre absolvierte ich ein Studium an der DHfK in Leipzig, um meine persönliche Leidenschaft mit dem Beruf eines Trainers zu verbinden.
Nach meiner Arbeit im Leistungssport begann ich mich verstärkt dem Freizeitsport zu widmen.
In diesem Bereich ist ein immer größer werdendes Interesse nach ausgleichender sportlicher Betätigung im Sinne eines gesunden Sportgedanken zu verzeichnen, die steigenden privaten und beruflichen Anforderungen zu meistern und zu kompensieren."

Maxi B.:
"Was meinen Sie damit, wenn Sie vom gesunden Sportgedanken sprechen ?"

„Für mich sehe ich die besondere Aufgabe, einen gesunden und natürlichen Sportgedanken zu entwickeln, der sich langfristig auf die Gesunderhaltung und Stabilität bei der Bewältigung vielfältigster Anforderungen im Leben auswirkt mit dem Entwickeln von Kraft, Ausdauer, Mut, Kreativität, Zielstrebigkeit und einem stabilen und gestärktem, gesunden Selbstvertrauen. Nicht immer ist es für den Einzelnen gut, mit dem modernen Trend mitzuschwimmen.“


Maxi B.:
"…haben Sie ein Beispiel dafür ?"

„Über ein Jahrzehnt lang organisierte ich für junge Mütter und Frauen, die sich neben der Beschäftigung mit ihren Kindern nach einem sportlichen Ausgleich umsahen, eine „Sportgruppe“ für jede Altersklasse. Weitestgehend ohne Vorkenntnisse entwickelten sie unter meiner Anleitung ihre eigenen Bedürfnisse des Sporttreiben über die Jahre hinweg. Viele laufen noch heute, weil es ihnen einfach nur Spass macht und Entspannung bringt, andere suchen nachwievor die vorsichtige Herausforderung mit einer vernünftigen Wettkampfteilnahme. Der Gedanke der Gesunderhaltung beim Laufen, beim Sporttreiben hat bei allen stets Vorrang.“

Maxi B.:
„Sie sprechen von einer Philosophie des Laufens, was verstehen Sie darunter?"

"Mit meinen Teilnehmern trainiere ich neben den lauftechnischen Eigenheiten immer für die ganzheitliche körperliche Fitness, um mittel- und langfristig Fehlbelastungen und einseitiges Trainieren zu vermeiden.
Denn…nur eine „gesunde“ Motivation garantiert die Treue und Verbundenheit auf lange Sicht mit dem Laufen ins „Älterwerden“.
Ganz neben ihrer sportlichen Betätigung entwickelt sich das Laufen beim Sporttreibenden dann durchaus zu einer ganz speziellen, persönlichen Philosophie mit meditativem Charakter. Zu „deutsch“ stellt sie eine Kraftreserve als Ausgleich zu den bekannten Alltagsanforderungen dar. "

Maxi B.:
"...interessant klingt das Training mit Gefühl…? Können Sie das vielleicht etwas näher erklären ?"

„Gerne...Heute betreue ich vorwiegend die reifere Generation im Einzeltraining, insgesamt bis maximal drei Teilnehmern in einem Kurs. Jeder verlangt aus meiner Sicht nach einer sehr individuellen Trainingsgestaltung, sind doch die unterschiedlichen Techniken in diesen Altersbereichen nur langsam zu korrigieren und zu stabilisieren. Ich vermittle ihnen die Fähigkeit, die Bewegungen immer visuell durch den Kopf gehen zu lassen, um sie selber zu jeder Zeit korrigieren zu können
Deswegen überwiegt in meiner Arbeit die sehr individuelle Betreuung von der ersten Trainingsminute an.
Ich vermittle keine komplizierten Ernährungs- und umfangreichen Trainingspläne zur gezielten Vorbereitung auf traditionelle Wettkämpfe. Mit teils klaren Wettkampfzielen zu mir kommend, entwickeln die Teilnehmer von ganz allein durch den intensiven Informationsaustausch beim Training eine gesunde Einstellung zu ihrem wahren Leistungsvermögen und somit zur realistischen Zielsetzung mit ausreichender Vorbereitungszeit.
Viele Dinge ergeben sich dann meistens von ganz allein, passt sich der Körper mit zunehmender Trainingsreizsetzung von selbst an, wenn man er es lernt, mit Gefühl zu trainieren.“

Maxi B.:
" Vielen Dank für die interessanten Einblicke in ihre Arbeit."
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